Widerspruch zu einem menschenrechts-verletzenden Konzept der Friedens-Sicherung durch bloße Androhung von Gewalt & Vernichtung kam auch beim kürzlichen KAB+Dialog im Andritzer Bezirksamt zur Sprache, zu dem Johannes Labner diesmal Dieter Kurz von "Pax Christi Steiermark" eingeladen hatte. Bei der Vorstellung dieser kirchlichen Friedensbewegung erinnerte Mag. Kurz u.a. auch an die beim letzten Weltfriedenstag von Papst Leo XIV. ausgesprochene Erwartung,"daß jede Diözese Bildungswege in Gewaltlosigkeit, Vermittlungsinitiatiaven bei lokalen Konflikten und Willkommensprojekte fördern kann, um die Angst vor dem Anderen in eine Gelegenheit zur Begegnung verwandeln".
Ein Zitat aus einer Pressemitteilung des Papstes aus dem Oktober 2025: "Ich lade die Menschheit dazu ein, die Logik von Gewalt und Krieg abzulehnen und einen authentischen, auf Liebe und Gerechtigkeit basierenden Frieden zu verwirklichen. Dieser Friede muss unbewaffnet sein, also nicht auf Angst, Drohungen oder Waffen basieren. Er muss entwaffnend sein, in der Lage, Konflikte zu lösen, Herzen zu öffnen und gegenseitiges Vertrauen und Empathie und Hoffnung zu schaffen ... Es reicht nicht, Frieden zu fordern; wir müssen ihn in einer Lebensweise verkörpern, die jede Form von Gewalt ablehnt, sei sie sichtbar oder systemisch."