Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • kalogoinvertiertbgfertig.png
  • Über uns
    • Vorstand
    • Büro-Team
    • Chronik
  • ZeitZeichen
  • Spirituelles
  • Int. Solidaritätsfonds
  • Mitglied werden
  • Kontakt
  • E-Mail
  • facebook
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
  • E-Mail
  • facebook
Hauptmenü ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • kalogoinvertiertbgfertig.png
  • Über uns
    • Vorstand
    • Büro-Team
    • Chronik
  • ZeitZeichen
  • Spirituelles
  • Int. Solidaritätsfonds
  • Mitglied werden
  • Kontakt

Inhalt:

Arbeitsfreie Sonn- und Feiertage

Sollten nicht Christen ihren Glauben und ihre Werthaltungen selbstbewußter in ihrem gesellschaftlichen Umfeld einladend verkünden und leben? Ausgehend von einer Diskussion über die Zukunft der weitgehend heute noch arbeitsfreien Sonn- und Feiertage mit dem „Antenne“-Theologen Mag. Walter Drexler wurde dieser Gedanke mehrfach beim letzten KAB+Nachmittagsdialog im Andritzer Bezirksamt ausgesprochen. Gewinnen wir wirklich ein mehr an Lebensqualität“, wenn der „Tag des Herrn“ dem Konsumrausch und grenzenloser Gewinnsucht geopfert wird...

 

Johannes Labner, KAB-Vorstandsmitglied

mehr: Arbeitsfreie Sonn- und Feiertage

Inklusion ist Menschenrecht – kein Luxus

Für eine eigenständige soziale Absicherung von Menschen mit Behinderung. Weil Inklusion kein Luxus ist, sondern ein Menschenrecht. Darauf machte das Armutsnetzwerk im Rahmen eines Pressegesprächs am 3. Dezember, dem Tag der Menschen mit Behinderungen, aufmerksam: „Behindert ist, wer behindert wird, und es wird Zeit die Hürden, die Menschen mit Behinderungen in den Weg gelegt werden, abzubauen“ so Barbara Bühler, stellvertretende Obfrau und Koordinatorin des Netzwerks aus über 30 Organisationen. Als ein konkretes Beispiel für eine dieser Hürden nannte Karl Immervoll, Bundesseelsorger der Katholischen Arbeitnehmer:innenbewegung Österreichs, die fehlende sozialrechtliche Absicherung von Menschen, die in Werkstätten oder Tagesstätten beschäftigt sind. „Für die Tätigkeit in einer Werkstätte oder Tagesstätte erhalten die Menschen einen Anerkennungsbeitrag, eine eigenständige sozialrechtliche Absicherung bleibt ihnen jedoch verwehrt“. Hier gelte es „Modelle zu entwickeln und umzusetzen, die eine eigenständige sozialrechtliche Absicherung möglich machen“ so Karl Immervoll. Den Bedarf an eigenständiger sozialrechtlicher Absicherung unterstrich auch Martin Hetzendorfer, der als Vater eines Sohnes mit Behinderung und Obmann des Vereins Zuversicht seine eigenen Erfahrungen einbrachte und darauf hinwies, dass von Eltern der in Tagesstätten/Behindertenwerkstätten Beschäftigten ein Kostenbeitrag durch Dritte, der so genannte Regress, nach wie vor zu leisten ist. „Während für anderen Bevölkerungsgruppen, beispielsweise Menschen in Pflegeheimen, der Regress abgeschafft wurde, wird im Fall der Behinderung trotz vielfältiger Interventionen in NÖ daran festgehalten. Das behindert Teilhabe und ist ein Zeichen fehlender Wertschätzung, sowohl im Hinblick auf die Leistung von Menschen mit Behinderungen als auch Ihrer Angehörigen“, so Hetzendorfer. Alle drei warnten vor geplanten Einsparungen im Bereich der beruflichen Inklusion, denn, so Bühler, Immervoll und Hetzendorfer: „Inklusion kostet Geld, aber Ausgrenzung kostet Zukunft“, und es brauche „stabile und verlässliche Angebote der beruflichen Inklusion und Modellprojekte für Menschen mit Behinderungen, die eine eigenständigen sozialrechtlichen Absicherung ermöglichen“, um das Menschenrecht auf Inklusion nicht nur auf dem Papier, sondern auch faktisch umzusetzen.

mehr: Inklusion ist Menschenrecht – kein Luxus

Aufrüsten und auf den Krieg vorbereiten – oder?

Ein Symposium mit:

Irmgard Ehrenberger
Geschäftsführerin des Internationalen Versöhnungsbundes – Österr. Zweig

 

Manfred Nowak
Univ.-Prof. für Internationales Recht, Menschenrechtsexperte,
ehem. UNO-Sonderberichterstatter

 

Johannes Varwick
Univ.-Prof. für Internationale Beziehungen und europäische Politik
an der Universität Halle-Wittenberg

mehr: Aufrüsten und auf den Krieg vorbereiten – oder?

Waffenstillstand in Gaza - hält die Hoffnung auf Frieden?

Referate von und Diskussion mit:
Univ.-Prof. i. R. Dr. Wolfgang Benedek
ehem. Vorstand des Instituts für Völkerrecht und Internationale Beziehungen der Univ. Graz

Assoz.-Prof. Dr. jur. Yvonne Karimi-Schmidt
stv. Leiterin des Instituts für Völkerrecht und Internationale Beziehungen der Univ. Graz

Mag. Dr. Thomas Schmidinger
Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaften der Univ. Wien,
Associate Professor of Politics and International Relations at the University of Kurdistan, Erbil

Moderation: Martin Hochegger, GIFFUN

mehr: Waffenstillstand in Gaza - hält die Hoffnung auf Frieden?

KAB+ Dialog zum Thema "Generationen-Dialog"

Ergebnisse verschiedener Jugend-Studien war Ausgangspunkt der KAB+Diskussionsveranstaltung, zu der KAB-Vorstandsmitglied Johannes Labner diesmal unter dem Titel "Generationen-Dialog" ins Andritzer Bezirksamt eingeladen hatte: Dabei unterstrich Stephanie Schebesch MA, Leiterin des Bereichs Kinder & Jugend der Diözese, dass die sogenannte Generation Z durchaus unterschätzt wird. Sie gilt als pragmatisch und bedürfnisorientiert, gut ausgebildet, kritisch optimistisch und achtsam – durchaus Eigenschaften, um den Herausforderungen unserer Zeit durch neuen Herangehensweisen Lösungen gegenüberzustellen. Religion, Kirche und Glaube gegenüber ist die GenZ aufgeschlossener als Generationen davor, was eine Chance für Kirche sein kann, wenn man die richtigen Akzente und Angebote setzt, wie z.B. erfahrbare Gemeinschaft in einer Zeit der Individualisierung.

Johannes Labner

mehr: KAB+ Dialog zum Thema "Generationen-Dialog"

Nikolausschule 2025

Am 6. Dezember feiern wir den Heiligen Nikolaus, den Schutzpatron der Kinder. Damit der Besuch des "Nikolaus" unvergesslich bleibt, bietet die Katholische Jungschar auch dieses Jahr eine Schulung für angehende und erfahrene Nikolausdarsteller*innen an. Auch "alte Hasen" sind herzlich eingeladen, ihr Wissen aufzufrischen!

mehr: Nikolausschule 2025

Sonntag unter Druck: Die Sonntagsallianz warnt vor schleichender Aushöhlung des gemeinsamen Ruhetags

Die zunehmende Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit von Dienstleistungen wirft wichtige gesellschaftliche Fragen auf. Die Allianz für den freien Sonntag (Sonntagsallianz) setzt sich weiterhin für den Schutz des arbeitsfreien Sonntags und der Feiertage ein – als Zeit der Erholung, des sozialen Miteinanders und der Abgrenzung von ständiger Verfügbarkeit. Mit einem neuen Logo und überarbeiteten Materialien unterstreicht die Sonntagsallianz diesen Einsatz in einem modernen und zeitgemäßen Erscheinungsbild.

mehr: Sonntag unter Druck: Die Sonntagsallianz warnt vor schleichender Aushöhlung des gemeinsamen Ruhetags
  • zur ersten Seite
  • vorherige Seite
  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • Seite 4
  • ...
  • Seite 30
  • Seite 31
  • Seite 32
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen
Diözese Graz-Seckau

Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung Steiermark
Bischofplatz 4, 8010 Graz 
Telefon: 0316 8041-395
kab@graz-seckau.at

Links:
KAB Österreich
Katholische Aktion Steiermark

  • Impressum
  • Datenschutz
  Anmelden
nach oben springen